Sportfördergruppen der Bundeswehr
Die Sportförderung in Frankfurt (Oder), deren Zukunft nach Auflösung der NVA 1989 lange Zeit ungewiss war, bietet heute, im engen Schulterschluss mit dem Olympiastützpunkt Brandenburg, ideale Trainingsbedingungen für die derzeit rund 50 Spitzensportler in den Kernsportarten Boxen, Bahnradsport, Kanurennsport, Rudern und Schießen (Flinte und Pistole). Sie ist eingebunden in das Sportzentrum der Stadt Frankfurt (Oder), das von vielen Sportverbänden auf nationaler und auch internationaler Ebene als Trainingsstätte zur Vorbereitung auf hochrangige Wettkämpfe genutzt wird.
Die Bundeswehr verwendet in 2018 rund 32 Mio. Euro ihres Etats für die Förderung des deutschen Spitzensports. Dabei wird das Sportförderkonzept weiterentwickelt und um attraktive Angebote zum Verbleib in den Streitkräften auch nach Ende der Leistungssportkarriere ergänzt – eine Entwicklung, die ich sehr begrüße!
Erläutert die Weiterentwicklung des Sportförderkonzepts der Bundeswehr: Brigadegeneral Markus Kurczyk
Enge Einbindung in den Olympiastützpunkt (OSP) Brandenburg und das Sportzentrum der Stadt Frankfurt (Oder): Wilfried Lausch, Leiter des OSP stellt die Trainingsstätten vor
Wiedersehen mit Sylvio Kroll, ehemaliger Kunstturner und Olympiamedalliengewinner
Auch ein Wiedersehen: Die Radrennbahn, auf der auch ich große sportliche Erfolge feiern konnte
Sportförderung der Bundeswehr in Deutschland
(Quelle: Bundeswehr)