Jens Lehmann in Vorstand der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e. V. gewählt

Pressemitteilung

v.l.n.r.: Stv. Vorstandsvorsitzender und Leitender Militärdekan Armin Wenzel, Jens Lehmann MdB, Siemtje Möller MdB, Vorstandsvorsitzender und Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Ingo Patschke
v.l.n.r.: Stv. Vorstandsvorsitzender und Leitender Militärdekan Armin Wenzel, Jens Lehmann MdB, Siemtje Möller MdB, Vorstandsvorsitzender und Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Ingo Patschke
„EAS stärkt. Soldaten. Familien. Gemeinschaft. Dieser Leitspruch bringt auf den Punkt, wofür ich mich ausgesprochen gerne einsetzen werde. Abwechslung und Verschnaufpausen brauchen nicht nur diejenigen im Einsatz, sondern auch die daheim Gebliebenen. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Und die Bundeswehr besteht nicht nur aus Material. Sie lebt von den Menschen und deren Zusammenhalt. Deshalb freue ich mich sehr über die Wahl zum Mitglied im Vorstand der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung,“ so Jens Lehmann, CDU-Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Verteidigungsausschusses, am Dienstag in Berlin.

Schon in der ersten Vorstandssitzung ging es nach einer Vorstellung der Ziele und vielfältigen Projekte der EAS durch den Vorsitzenden Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Ingo Patschke und Hauptgeschäftsführer Rolf Hartmann um Projekte zur Kindertagesbetreuung. „Als gelernter Erzieher und auf der Grundlage meiner Erfahrungen in der politischen Arbeit in Leipzig fiel mir da schon einiges ein, wo man Kontakte und Synergien herstellen kann. Kitas und Tagespflegeeinrichtungen sind längst kein Luxus-Thema mehr, sondern ein entscheidender Standortfaktor für die Bundeswehr.“ Der Abgeordnete freut sich auf die Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen Politik, Bundeswehr und Seelsorge und kommt ein wenig ins Schwärmen: „Eine ‚OASE‘, einen Ort des Miteinanders in angenehmer Umgebung aber auch mit Gelegenheit zu christlicher Einkehr, wie ihn die EAS an vielen Standorten im In- und Ausland unterstützt, den wünscht sich doch jeder von uns. Besonders, wenn es im Leben mal nicht rund läuft. Dass dies den Soldatinnen und Soldaten, ihren Familien und der Bevölkerung an den Standorten erhalten bleibt, dazu werde ich nach Kräften meinen Beitrag leisten.“

27. Juni 2018

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