Generalinspekteur: Militärische Fitness für einsatzbereite Streitkräfte

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Bei einem Truppenbesuch an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf ließ sich Generalinspekteur Eberhard Zorn zeigen, wie Soldatinnen und Soldaten auf körperliche Belastung bestmöglich vorbereitet werden. General Zorn wollte wissen, wie das Programm „Militärische Fitness“ in Folge der von ihm in 2018 herausgegebenen Agenda Ausbildung umgesetzt wird. Zudem erhielt er Einblick in das Training für Ausbilder.

Auch ich besuchte letztes Jahr die Sportfördergruppen in Frankfurt (Oder), Frankenberg und Oberhof. Dort sprach ich mit den Athletinnen und Athleten über Trainings- und Rahmenbedingungen und wie diese mit der militärischen Ausbildung während und nach der Leistungssportkarriere optimal verzahnt werden können. Die Bundeswehr verwendet in 2018 rund 32 Millionen Euro ihres Etats für die Förderung des deutschen Spitzensports. Das Sportförderkonzept wird weiterentwickelt und um attraktive Angebote zum Verbleib in den Streitkräften auch nach Ende der Leistungssportkarriere ergänzt – eine Entwicklung, die ich ausdrücklich begrüße.



Den vollständigen Beitrag über den Besuch des Generalinspekteur können Sie hier nachlesen. 

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